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2130. Arrrggg - 2008-08-09 08:17:24
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" target=_blank>2129. Hartz 4 Kommunist - 2008-08-07 13:28:27
Und hier ein Comment dazu

Kommispam
Eriwankommunist 07.08.2008 - 12;27
Spar dir die Kohle, hier kannst es billiger haben.
de.wikipedia.org/wiki/Enver_Hoxha
Da er auf jeden Fall die Unabhängigkeit Albaniens sichern wollte, ließ er im ganzen Land ca. 600.000 Bunker an strategisch wichtigen Punkten bauen. Extra dafür wurde die Betonindustrie umfangreich ausgebaut und teurer Spezialstahl importiert.

Der Hoxha-Kult in Albanien schlug sich gleichzeitig in allgegenwärtigen Spruchbändern und Plakaten nieder, in Parolen wie Popull - Parti - Enver ("Volk - Partei - Enver"), die mit hellen Steinen auf Bergwänden kilometerweit sichtbar waren.

Für 70€ sich ne Propagandashow über den großen Pfortzenden ähm Vorsitzenden Albaniens reinzupfeifen? Gehts noch? Klar, das Geld wächst auf den Bäumen. Wer sich das antun will, selber doof.

2128. Edwin H. und Freunde - 2008-08-07 10:30:06
Die MLPD ist revisionistisch entartet. Das hier ist der Mann fürs Proletariat;

Seminar; 100 Jahre Enver Hoxha 17.-19.10.2008

AZ-Fan 07.08.2008 11;10
Image

Der große albanische Kommunist und Internationalist Enver Hoxha wurde vor 100 Jahren, am 16. Oktober 1908 geboren. Er einte die zersplitterten revolutionären Kräfte in Albanien zu einer starken kommunistischen Partei (später PdAA) und führte die Bevölkerung Albaniens im Kampf gegen die faschistischen Besatzer zur Befreiung 1944.
Unter schwierigsten Bedingungen wurde in Albanien ein sozialistisches Land aufgebaut. Als die Sowjetunion unter Chruschtschow entartete, verteidigte die Partei der Arbeit Albaniens und Enver Hoxha den Marxismus-Leninismus. Auch als Chruschtschow und seine Clique begannen, Albanien wirtschaftlich, politisch und militärisch zu erpressen und unter Druck zu setzen, blieben das kleine Albanien und Enver Hoxha standhaft.
International halfen die Partei der Arbeit Albaniens und Enver Hoxha den marxistisch-leninistischen Kräften weltweit, die revisionistische Entartung in der Sowjetunion und anderen ehemals sozialistischen Ländern zu erkennen und sich zur Verteidigung des Marxismus-Leninismus und zum Aufbau neuer Kommunistischer Parteien zu organisieren. Bis zu seinem Tod am 11. April 1985 kämpfte Enver Hoxha unermüdlich für den Aufbau des Sozialismus und für die Stärkung der internationalen kommunistischen Bewegung.
Aus Anlaß des 100. Todestages wollen wir in einem Seminar über das Leben und Werk des Genossen Enver Hoxha informieren und diskutieren. Dabei geht es vor allem darum, die Aktualität seines Kampfes herauszuarbeiten.
Zu dem Seminar sind alle fortschrittlichen, revolutionären und marxistisch-leninistischen Kräfte in unserem Land eingeladen. Zu allen Punkten gibt es die Möglichkeit zur Diskussion.

Programm;

Freitag, 17.10.
ab 19 Uhr; Kulturprogramm

Samstag, 18.10.
10 - 12 Uhr; Referat;
Leben und Werk des Genossen Enver Hoxha
15 - 17 Uhr; Referat;
Ist der Kampf des Genossen Enver Hoxha gegen den Revisionismus noch aktuell?
17.15 - 19.15 Uhr; Referat;
Das sozialistische Albanien und das heutige Albanien
Abends; Kulturprogramm

Sonntag, 19.10.
10 - 13 Uhr;
Enver Hoxha und die kommunistische Bewegung in Deutschland –
Abschlußdiskussion

Wegen begrenzter Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung unbedingt notwendig.
Die Kosten für die Teilnahme mit Übernachtung und Verpflegung betragen 70 Euro. Teilnehmer, die diesen Betrag nicht aufbringen können, können eine Ermäßigung mit Begründung beantragen.
Das Seminar wird in der Region Frankfurt stattfinden. Der Ort wird noch bekannt gegeben.
Anmeldungen an; Verlag AZ, Postfach 401051, 70410 Stuttgart,
Fax 0711-8702445, e-mail;

" target=_blank>2127. Entdinglichung - 2008-08-05 13:11:15
und eine spassige Polemik von damals; <a href="http://entdinglichung.wordpress.com/2008/05/10/was-sind-die-super-linken-und-wie-schaden-sie-der-sache-des-proletariats/">Was sind die Super-”Linken” und wie schaden sie der Sache des Proletariats?</a> (1971)

" target=_blank>2126. Entdinglichung - 2008-08-05 12:00:23
www.mao-projekt.de/BRD/ORG/ZK-Geschichte.shtml ... fast genauso lustig aber real ... und schon damals mit dabei; Willi Dickhut & Ex-Volkspolizist Günter Ackermann

" target=_blank>2125. Rudi Radlos - 2008-08-01 20:31:17
Frankfurt; Begrüßung auf die Straße verlagert
Frankfurt/Main (Korrespondenz); 80 Erwachsene und Kinder kamen zum Sommerfest am 12. Juli vor dem Landesbüro der MLPD für Rheinland-Pfalz/Hessen/Saarland in der Lahnstraße in Frankfurt. Kurz entschlossen guckten nachmittags einige Bewohner aus dem Stadtteil Gallus vorbei, nachdem sie morgens einen rebellischen Umzug durch die Straßen erlebt hatten oder von Genossen und Freunden an den Ständen oder beim ,,Rote-Fahne"-Verkauf an der Haustür angesprochen worden waren.

Was hat das Gallus verbrochen? Oder womit haben die Bewohner des Gallus das verdient? Ein rebellischer Umzug? Wie hat man sich das vorzustellen? Sind die Pateikinder brüllend mit roten Fahnen durch den Stadtteil gezogen und haben den großen Stefan hochleben lassen? Dann wurden die Leut auch noch an der Haustür von Rotefahnen Dealern belästigt? Echt, so macht man sich nicht grad beliebt.

" target=_blank>2124. Rosie - 2008-07-31 15:56:44
This is a great site. Thank you for your information. I THANK YOU I SALUTE YOU IT,S A AMZING SITE.

" target=_blank>2123. saul - 2008-07-31 15:42:56
Was unser Freund Ackermann ein 68iger? Nach eigener Aussage natürlich nicht, er war ja schon seit seiner Geburt Kommi.

Von Günter Ackermann/28. Juli 2008

Es ist rührend, wie die bürgerliche Presse der 68er gedenkt. Aufbruchszeit, der Muff von tausend Jahren fegten sie weg, sie distanzierten sich von der Nazi-Vergangenheit der Eltern, die mit ihnen darüber nicht reden wollten usw. Naja, da ist ja was dran.

Die Kinder der Bourgeoisie, zumindest einige von ihnen, distanzierten sich wirklich von den alten Nazis. Denn die Eltern einiger hatten eine braune Vergangenheit und die Klasse, der diese Kinder angehörten, die Bourgeoisie, hatte die sowieso. Die Adenauer-Ära war einfach muffig, auf die Fragen, die junge Leute hatten, wurden keine Antworten gegeben und das war auch ein Grund zur Rebellion.

Aber das System stellten sie nicht infrage und links waren die meisten auch nicht, Kommunisten schon gar nicht.
Nein, ich war kein 68er. Das waren nämlich – fast ohne Ausnahme – Söhne und Töchter der Bourgeoisie, die da aufbegehrten. Ich rebellierte nicht gegen die Missstände in der BRD, ich wollte, dass der Kapitalismus verschwindet, weil ich gegen die kapitalistische Ausbeutung war. ihn für die Ursache aller Kriege hielt und immer noch halte. Ich war für den Sieg des Volkes von Vietnam über die USA-Aggressoren und nicht einfach für „Frieden in Vietnam“ – wusste ich doch, wenn dieser Krieg beendet wird, beginnen die USA einen anderer anderswo.

Wir waren nicht unbedingt erfreut über den Zulauf von den Universitäten. Natürlich wussten wir, dass keine kommunistische Partei ohne Intellektuelle auskommt – Marx, Engels. Lenin waren immerhin solche. Aber nicht jeder dieser, der die Arbeiterklasse entdeckte, hatte wirklich die Fronten gewechselt. Für viele war die Arbeiterklasse Mittel zum Zweck, nicht Zweck selbst. Die Irrungen und Wirrungen der K-Gruppen hatten darin ihre Ursache.

Nein, ich war kein 68er, ich war und bin Kommunist und das nicht aus Lust und Laune heraus.

G.A.


Hier ein Comment;

"Bourgeoisie"
sandankoro 30.07.2008 - 11;31
Ich finde solche Bezeichnungen fuer Menschen einfach nur duemmlich, da sie zum Schubladendenken einladen und oftmals, gerade wenn die Begrifflichkeit derartig antiquiert besetzt wird wie "Bourgeoisie" von irgendwelchen Alt- oder Jung-Kommies, einfach nur dazu dienen sich selbst auf die Schulter zu klopfen, weil mensch ja ach so toll der "Arbeiterschaft" angehoert (was bei mindestens 50% derselbigen die ich kenne nicht stimmt).

Ein Grossteil der "Arbeiter" die ich kenne oder mit denen ich arbeite haben z.B. ein eigenes Haus, ein Auto und fahren regelmaessig in den Urlaub, sind die dann auch "Bourgeoise"?

Die Zeiten haben sich geaendert, und trotz aller Probleme und Missstaende ist die heutige Zeit (zumindest auf (West)Europa bezogen) kaum noch mit dem 19. Jahrhundert bzw. der Zeit der Industriellen Revolution vergleichbar.

Eine derart unhistorische Nutzung von Begriffen macht ein an sich gutes Ansinnen einfach unglaubwuerdig.
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"Dann, am Tag der deutsch-amerikanischen Freundschaft in Frankfurt am Main, wo sich der „Linke“ Max Horkheimer erblödete, vom Rednerpult aus uns nahe zu legen, dass die deutsch-amerikanische Freundschaft unverbrüchlich sei und wir den USA dankbar zu sein hätten. Mit einigen protestierte ich dagegen und landete prompt für ein paar Stunden im Polizeiknast direkt neben dem Römer. Horkheimer, der sah, dass wir festgenommen wurden, rechtfertigte das am Abend im Amerikahaus sogar."

Du hättest auf Horkheimer höhren sollen. Naja, jetzt ist es zu spät.
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68er – Kein Grund zur Heldenverehrung! Nein, echt nicht. Wer tut denn das? Sicher gibt es einen 68iger Medienhype, ok ist eben Jahrestag. Das ärgert den Ackermann? Warum? Weil sie das System nicht in Frage stellten, nicht links waren und Kommunisten schon gar nicht? Nun zunächst waren sie nicht anmaßend genug zu glauben, sie könnten die Machtfrage stellen, recht vernünftig. Das wurden sie erst später, als sie tatsächlich zu Kommunisten mutierten und sich dann einbildeten, mit ner Billigkopie der Weimarkpd die Machtfrage stellen zu können, aber da war es mit 68 eh schon vorbei.

Ackermann ist kein 68iger? Nun wenn er s sagt, wollen wir das nicht in Frage stellen. Stammt halt eher aus der traditionellen Kommiszene. Und was sagt der Kommi zu den Studies?

Die bürgerliche Presse – allem voran die des Zeitungszaren Axel Springer – überschlugen sich in Hetze. Es war ja auch etwas Unsägliches passiert; Einige Söhne und Töchter der herrschenden Klasse distanzieren sich zumindest von Teilen der Politik dieser Klasse.

Waren alles Herrensöhnchen? Kinder reicher Eltern die studieren konnten und Zeit für Demos hatten. So wurde von vielen Arbeitern das in der Tat gesehen, das mit der Massenuni die Klassenfronten nicht mehr so eindeutig bestimmbar waren, über solche Feinheiten macht sich keiner Gedanken. Vorurteile sind zählebig und die wurden von Bild auch großzügig bedient, sie wirkten noch nach Jahren. Auch wenn ja wirklich etliche mit Herkunft aus der Herrschenden Klasse Revo spielten und irgendwann dann doch zu ihrer Klasse zurückfanden, zunächst büßten sie für ihre kleinbürgerliche Herkunft mit Fabrikarbeit und dem entsagungsvollen Zeitungsverkauf vorm Werktor zu inhumanen Uhrzeiten. Was die Arbeiter freilich bestenfalls mit einen geh doch rüber bedachten.

Doch solche Feinheiten jucken einen gestandenen Kommi nicht, der weiß echt wo die Klassenfronten verlaufen.

Doch hören wir noch mal Ackermann.

Ein Teil ging den „langen Marsch durch die Institutionen“, sprich; machte Karriere, ein anderer Teil merkte, dass ohne Arbeiterklasse nichts zu erreichen war und schlossen sich den bestehenden kommunistischen Zirkeln oder Parteien an – oder gründeten eigene.

Wir waren nicht unbedingt erfreut über den Zulauf von den Universitäten. Natürlich wussten wir, dass keine kommunistische Partei ohne Intellektuelle auskommt – Marx, Engels. Lenin waren immerhin solche. Aber nicht jeder dieser, der die Arbeiterklasse entdeckte, hatte wirklich die Fronten gewechselt. Für viele war die Arbeiterklasse Mittel zum Zweck, nicht Zweck selbst. Die Irrungen und Wirrungen der K-Gruppen hatten darin ihre Ursache.

Wer ist wir? Nun einige Vereine wie die frisch gegründete DKP oder die vergreisende SEW waren durchaus erfreut über frisches Kanonen ähm tschuldigung, Politfutter. Was n Jammer, nicht jeder, der die Arbeiterklasse entdeckte, hatte wirklich die Fronten gewechselt.

Da waren einige der Frankfurter Schule schon weiter, als sie feststellten, das die Arbeiterklasse selbst die Fronten gewechselt hatte. In den USA hat die Arbeiterklasse Nixon gewählt, sie hasst alles was links ist.

Hier sah es nicht viel besser aus, die Arbeiter wollten mehr Kohle aber nichts verändern. Sie wählten SPD und schißen auf die Kommunisten, egal aus welcher Richtung.

Klar hatten die K Gruppen keine reale Aussicht, doch die traditionellen Kommis waren ja auch nicht erfolgreicher, schon gar nicht der gute Ackermann, der erfolglos versuchte seinen eigenen Maoverein zu gründen, heute ein längst vergessener Politrentner wäre, wenn die Amis nicht das www geschaffen hätten und damit selbst diesen übrig gebliebenen Resten einer Bewegung die Möglichkeit gegeben hätten sich online zu Wort zu melden.

Ackermann kann sich bei Stalin bedanken, u.a. denn das er heute seine obskure Hatepage betreiben kann, verdankt er dem Kalten Krieg. Wie man weiß, das Internet ist eine Zweckentfremdung aus der Zeit der Atomkriegsvorbereitung. Das Prinzip, Daten zu verpacken, auf die Reise zu schicken und wieder zusammenzusetzen wurde ja nur dazu geschaffen, das Befehle auch dann noch ankommen, wenn ein System einen Totalausfall erleidet. Wodurch? Na durch einen überraschenden Atomschlag. Diesem Prinzip verdanken wir heute das Internet, das wir so selbstverständlich nutzen, als wäre es schon immer da gewesen. Echt seltsam, wem die Ackermänner heute ihr Glück verdanken, sich noch mal auf ihre alten Tage der Welt mitteilen zu können.

Nein, ich war kein 68er, ich war und bin Kommunist und das nicht aus Lust und Laune heraus.

Genau, Kommunist ist eine Berufung, sowas macht man nicht zum Spaß. Das ist eine Lebensaufgabe und man bleibt Kommunist, auch wenn die Genossen von der GPU abgeholt werden. Man bleibt Kommunist, auch wenn Stalin die eigenen Genossen an die Nazis ausliefert und man bleibt Kommunist wenn Mao die chilenische Junta unterstützt. Und erst recht bleibt man Kommunist, wenn in China das Internet zensiert wird bzw. es in Nordkorea überhaupt keines gibt.

2122. Edwin H. und Freunde - 2008-07-28 11:10:21
Die ärgern sich jetzt wegen der Erwin Scholz Partei. Pech gehabt, da nützen keine Anwälte etwas! Sie wird völlig legal sein, Infostände anmelden, und ganz wichig; Sie wird Dienstagsdemos einführen, weil Maotse tung an einem Dienstag zur Welt kam!
Ich würde dann mal sagen; Der Kommunalwahlkampf der MLPD in NRW 2009 geht voll in die Hose.

WÄHLT DIE ERWIN SCHOLZ PARTEI!!!

2121. Edwin H. und Freunde - 2008-07-27 09:35:51
Die ärgern sich jetzt wegen der Erwin Scholz Partei. Pech gehabt, da nützen keine Anwälte etwas! Sie wird völlig legal sein, Infostände anmelden, und ganz wichig; Sie wird Dienstagsdemos einführen, weil Maotse tung an einem Dienstag zur Welt kam!
Ich würde dann mal sagen; Der Kommunalwahlkampf der MLPD in NRW 2009 geht voll in die Hose.

WÄHLT DIE ERWIN SCHOLZ PARTEI!!!

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