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2280. Kommiwatch - 2009-07-02 19:45:15
Die KPD/ML bzw. ihre Überreste scheinen sich wieder einmal in ihre Bestandteile zu zerlegen. Wieder mal was zur allgemeinen Erheiterung. Diesmal ham sich 2 Rechtsabweichler danebenbenommnen. Von diesen hat sich die Partei grad mal trennen müssen, wie viel sind nun noch übrig? Das erfahren wir leider nicht. Dafür ham sie offenbar die HP mitgenommen und nun mußte die Partei ihre Webadresse ändern.

Öffentliche Bekanntgabe über den Ausschluss von zwei Personen aus der KPD/ML

Die übrigen Mitglieder der KPD/ML sind zu der einhelligen Meinung gelangt, dass das Verhalten von zwei Mitgliedern nicht den Normen der KPD/ML entspricht. Die beiden vertreten in einer Reihe von Fragen Positionen, die unserer Meinung nach falsch sind. Sie haben das Vertrauen der übrigen Mitglieder und ihre Funktionen mißbraucht, um eine revisionistische Fraktion zu bilden und die Partei zu spalten.
Im Sommer 2008 verübten sie einen Putsch, rissen die KPD/ML-Homepage an sich und verbreiten seitdem dort ihre persönlichen Ansichten. Auf die immer wieder solidarisch geäußerte Kritik der übrigen Parteimitglieder wurde mit Intrigen und Lügen reagiert.
Aufforderungen der Partei, über ihr Verhalten und die Meinungsverschiedenheiten Gespräche zu führen, wurden und werden ignoriert. Die beiden jetzt Ausgeschlossenen wurden rechtzeitig auf die nun beschlossenen Konsequenzen hingewiesen.

Nach dem Statut der KPD/ML endet die Parteimitgliedschaft;
"2. durch Ausschluß.
Wer gegen die Grundsätze der Partei verstößt, ihre Beschlüsse nicht erfüllt, die innerparteiliche Demokratie nicht achtet, seine Mitgliedschaft und die ihm übertragenen Funktionen mißbraucht, wessen Grundhaltung das Ansehen der Partei schädigt, die Parteidisziplin verletzt, ist von der Grundorganisation oder einem höheren Parteiorgan zur Verantwortung zu ziehen...
Der Organisationsaufbau der Partei beruht auf dem Prinzip des demokratischen Zentralismus. Das heißt; ...
3. daß alle Beschlüsse der höheren Parteiorgane für jede untere Organisation verbindlich sind und strenge, einheitliche Parteidisziplin zu üben ist und sich die Minderheit der Mehrheit unterordnet. Beschlüsse zur grundlegenden Linienänderung bedürfen der Bestätigung durch einen Parteitag.
Die innerparteiliche Demokratie verbürgt jedem Parteimitglied das Recht, frei und sachlich in den Parteiorganisationen zu allen Fragen der Politik der Partei Stellung zu nehmen."


Hinweis

Spätestens seit Herbst 2008 haben zwei ehemalige Mitglieder unserer Partei aus dem Raum Köln durch Intrigen, Betrug und zahlreiche Verstöße gegen das Parteistatut, gegen marxistisch-leninistische Auffassungen usw. gegen die KPD/ML gearbeitet und die bis dahin benutzte Homepage und Parteieigentum an sich gebracht. Sie wurden, da sie sich jeder Kritik entzogen, Anfang November 2008 aus der Partei ausgeschlossen. Seitdem benutzen und beschmutzen sie den Namen unserer Partei, geben im Namen der Partei angebliche Betriebszeitungen, Bauernzeitungen und sogar Plagiate unserer Zeitung ROTER STERN heraus.

Wir betonen; Mit dieser "ehrenwerten Gesellschaft" hat die KPD/ML nichts gemeinsam!

2279. Echter Kommunist - 2009-07-02 06:48:56
Ich wähle sie auch weiterhin!!! Denn die SU ist nur zusammen gebrochen durch "Dummheit und Verrat", merkt euch das!

www.youtube.com/watch?v=jPdi2gzKdLs&feature=related

2278. Kommunist - 2009-07-01 14:58:08
Ich wähle nächstes Mal die Partei für soziale Gleichheit, denn für soziale Gerechtigkeit müssen wie endlich einmal ein Zeichen setzen! DKP werde ich nicht mehr wählen!

2277. saul - 2009-06-29 20:33:59
Warnung; Raucher (Superstars) sterben früher.

Einen Superstar den hats zerlegt.
Die Welt ist drüber sehr erregt.
Herzstillstand die Diagnose.
Drauf öffnen wir ne Konservendose.
Zuviel Tabletten eingenommen.
Das mußte ja so kommen.
Es tobt in Netzwelt und in Foren.
Einen großen Star haben wir verloren.
Hat die Welt sonst keine Sorgen?
Die vertagen wir auf Morgen.
Öffentlich ein groß Geflenne.
Als wärs ne goldne Eier legende Henne.
Bei der Scheibenindustrie die Korken knallen.
Bevor die Kurse endgültig fallen.
Haun wir uns ein letztes Mal mal die Wampe voll.
Solang die Fans die Mucke kaufen, ach wie toll.
Bevor er wird vergessen.
Haben wir uns nochmal sattgefressen.
Die Fans heulen heiße Tränen.
Statt sich entspannt zurückzulehnen.
Um einen den sie nie gekannt.
Ist doch hirnverbrannt.
Nun wolln sie ihm begraben.
Es lauern schon die Raben.
Mit Schaufel, Spaten und Spitzhacke.
Nach Sondermüll zu graben, so ne Kacke.
Eine Betonplatte sollt es richten.
Fünf Tonnen schwer, weniger mitnichten.
Damit die Fans nicht stören seine ewge Ruhe.
Und ihn zerren aus der Truhe.
Da gäb es noch ne andre Lösung.
Statt langsamer Verwesung.
Den Fans zu schaffen einen Pilgerort.
Dann wäre er nicht völlig fort.
Gunther von Hagens, übernehmen sie.
Damit er uns vermodert nie.
Machen sie draus ein Plastinat.
Gefüllt mit Kunststoff, Harz und Draht.
Die Fans werden sich bedanken.
Dann können sie niederknien und Gefühle tanken.

2276. saul - 2009-06-27 20:19:06
Antreten zur Trauer.

Zweimal Trauer in elektronschen Zeiten. Der Tod von Neda brachte die Exiliraner auf die Straße und auf dem Römer in Frankfurt hinterließen sie ihre Trauerbekundung, wie im Bild zu sehen. Es gab ja noch mehr Tote im Iran und hier starb eine Frau, weil sie sich für etwas eingesetzt hatte. Doch dann ging die nächste Meldung fett durch die Leitung. Einen Superstar hats zerlegt und nicht nur seine Fans trauern, es scheint als wäre eine allgemeine Trauerverordnung erlassen worden.

Who the fuck is Michael Jackson? Oder wer war er? Na eben ein Verkaufsmotor für schlechte Mucke, für Halbtaube, deren Musikgeschmack in eine Streichholzschachtel passt, aber ohne vorher die Streichhölzer zu entfernen. Eine Nervensäge, dessen Stimme wie die eines abgestochenen Schweins klang und die man zu lange im Radio ertragen mußte. Ich konnt den Mist noch nie hören und das lange vor den Meldungen um kleine Jungs.

Dazu hab ich sogar eine persönliche Story. Muß so um 90 rum gewesen sein. Im Juz bin ich an einer Graffitiaktion beteiligt und bekomm von einen MJ Fan die Anfrage, ob ich nicht ein Bild von dem sprühen könnte. Sorry, ich bin kein Fan von dem und der MJ Hype geht mir ohnehin auf den Geist. Hab mich geweigert den Auftrag anzunehmen. Muß für die anwesende Elite der Rhein Main Jabbos ein mittlerer Kulturschock gewesen sein. Da bringt es einer fertig, einen Auftrag aus inhaltlichen Gründen abzulehnen.

Wie hier dargelegt, ich bin nicht erst seit gestern MJ Hasser und das ist ja mein gutes Recht. Bin sicher, ich bin nicht der einzige Bekloppte unter lauter Normalen. Vielen ging der Hype auf den Geist und als er sich ins Emirat verzog durfte man hoffen, nu is endlich Ruhe und niemand will die Fans die in ihren Foren ihren bekloppten Hobby nachgehen, dabei stören. Das Leben dieser Stubenhocker scheint arm genug zu sein, wenn sie es nötig haben, sich mit allen Aspekten dieses Medienfuzzis zu beschäftigen und offenbar haben sie ihr soziales Leben ohnehin ins Netz verlegt. Dafür gibts ja die Medienindustrie, die solche Leute mit allem Zubehör versorgt, ohne das sie nicht mehr leben können und gut und fett dabei verdient. Mein Tip, geht mal vor die Tür, draußen ist auch noch eine WWWelt.

Ok, nach etlichen Skalpellschnitten sah er eh beschissen aus und vollgepumpt mit Chemie hats ihn dann erwischt. Herzstillstand wie zu lesen. Oder war ein Armyausbilder zu Besuch und brüllte stillgestanden? Hatte er den Befehl etwas zu wörtlich genommen? ;-)))) Ok, Humor darf sein. Über Nedas Tod macht man keine Witze, man verhöhnt nicht die Schwächeren. Über den sogenannten King of da Suppentop schon eher, das ist PC, auch wenn mich die Fans dafür sicher steinigen würden.

Axo, schwarz war er ja auch noch. Über Schwarze macht man keine Witze, das ist nicht PC zumal wir ja jetzt sogar einen schwarzen US Präsidenten haben. In der Tat, seine Hautfarbe war nicht das Thema, jedenfalls für mich nicht, auch nicht das er immer weißer wurde. Das ist kein Beurteilungsmaßstab, das wäre ja rassistisch.

Es geht ja auch nicht um die Person MJ. Spinner gibts ja auch so genug und auch schlechte Musiker, doch die laufen nicht im Radio rauf und runter. Es geht um den Medienrummel und darum, das es einen allgemeinen Trauerbefehl zu geben scheint. Wer anderer Ansicht ist, der braucht derzeit keine Zensursula um zu merken, wie es mit der Meinungsfreiheit steht. Es erinnert fast an die finsteren Zeiten von 77. Als es nach Schleyers Tod tatsächlich einen unausgesprochenen Trauererlass gab und jeder der nicht mitmachte, als Sympathisant verdächtigt wurde. Die Welt besteht zum Glück nicht nur aus Michael Jackson Fans (es muß ja noch einige Spinner mit Hirn und eigener Meinung geben) und daher darf man auch offen sagen, mein ich jedenfalls, nun sind wir seine Mucke endlich los und sie wird uns nach einer Anstandsfrist, nur noch selten im Radio belästigen. Seinen Fans ist es unbenommen, sich die Scheiben zu kaufen und das Zeug rauf und runter zu hören, von mir aus 25 Stunden am Tag und der Musikindustrie ein letztes Mal fette Umsätze zu bescheren. Hartz 4er werden das bestimmt nicht tun, die haben eh kein Geld für überteuerte CDs übrig.

Bild und Medienindustrie werden sich noch einige Zeit dran abarbeiten und sich dann einen neuen Arsch für Tratsch und Klatsch zu suchen. Schließlich leben sie davon, das es genug arme Würstchen gibt, die nicht wissen wohin mit ihrer Gefühlsarmut und diese auf irgendwelche Stars projezieren und diese besser kennen, als ihre Nachbarn oder ihre Freunde, falls sie noch welche haben.

Abschließend kann ich noch an Cobain (dessen Mucke kann man immer noch hören) erinnern und an den Songtext von Slime.

Curt Cobain hat sich erschossen, ich hab keine Träne vergossen.

Sein Hirn ist langsam, die Tapet runtergeflossen.

Live auf MTV das Leben genommen, die Plattenindustrie hat mit dem Ausverkauf begonnen.

Wenn Popstars ihre Betroffenheit zeigen, bin ich betroffen, der Rest ist Schweigen.
Arschgeigen.

PS; Mal sehen ob das die Indymods durchgehen lassen.

2275. LucyStrike - 2009-06-27 19:52:23
Na bitte, macht mal die Trotzkistenschnecke Lucy nich so runter. Die Linke hat ja wenig genug gutaussehende Mäuse und etwas Erotik kann auch linke Politik vertragen.

2274. Klausi - 2009-06-27 14:21:20
nun aber mal im anders;natürlich ist der vorige Eintrag nicht Ernst gemeint.Es ist schon heftig was sich Lucy alles gefallen lassen muß.
So muß es richtig heißen ;Unterstützen wir Lucy Redler bei ihren Kampf für soziale Gerechtigkeit.

2273. Klausi - 2009-06-27 00:11:36
Lucy Redler nackt sieht bestimmt geil aus.Mit ihr ins Bett steigen wäre auch nicht zu verachten

2272. Spaltpilz - 2009-06-08 13:23:51
Und wieder einer weniger.

Das Projekt Roter Oktober ist gescheitert und wird nach ein-jähriger Diskussion aufgelöst.

Unser Scheitern ist zu einem großen Teil in unserem tradtionalistischen Verständnis begründet, welches sich in unserer lähmenden und dogmatischen Struktur, unserer teils stark sektierische Praxis und falsch gesetzten Theorieschwerpunkten zeigte. Dies war nicht mehr reformierbar und hemmte unsere politische Weiterentwicklung. Der Höhepunkt dieser Entwicklung wurde mit der verantwortungslosen Abspaltung von RO´lern aufgrund eines einzigen nachrangigen Punktes erreicht.

Roter Oktober hatte mangels Perspektive zu seiner Gründungszeit jede Legitimation und wir haben versucht unser bestes zu tun um die revolutionäre Linke voran zu bringen. Deshalb ist der revolutionäre Kampf weiterhin notwendig.

Dafür bedarf es vor allem der Entwicklung und Verbreitung einer radikalen Kapitalismus- und Staatskritik, eine handfesten Politik statt Phrasendrescherei und der revolutionären Organisierung.

Der Kampf für die Revolution geht weiter.

Was wird nun aus dem Aufbau der KPD? Na das wars mal wieder? Wenn einer fort ist wer wird denn gleich weinen. Einmal triffts jeden, du oder ich, so gehts im Leben, ärger dich nicht. Einmal muß jeder gehn und wenn dein Herz zerbricht. Davon wird die Welt nicht untergehn, Mensch ärger dich nicht.

2271. Trauergast - 2009-06-07 20:31:21
KPD trauert um Genossen Wolf-Jürgen Herzog (Kafka)

Am 23. Mai verstarb nach schwerer Krankheit, jedoch für uns völlig unerwartet, der Sekretär des Zentralkomitees der KPD, Genosse Wolf-Jürgen Herzog. Seinen Freunden und Genossen war er vor allem unter seinem Spitznamen „Kafka“ bekannt.

Kafka gehörte der KPD bzw. der damaligen KPD/ML seit den 70er Jahren an. Dem Zentralkomitee der KPD gehörte er seit der schwierigen, von schweren innerparteilichen Kämpfen geprägten Zeit zwischen dem 10. und dem 11. Parteitag an. Auf dem 10. Parteitag 2001 hatte eine opportunistische und liquidatorische Strömung die Mehrheit in der KPD erobert und beinahe die Zerstörung der Partei bewirkt.

Kafka gehörte zu denjenigen Kräften innerhalb der Partei und des ZK, die – wenn auch zunächst zögerlich und nicht konsequent – diese parteifeindliche Strömung bekämpft und schließlich mit dem Rechenschaftsbericht und den Beschlüssen des 12. Parteitags im November 2008 zurückgewiesen haben. Am Zustandekommen des 12. Parteitags und an seinen Ergebnissen hatte Kafka maßgeblichen Anteil.
Kafkas politischer Lebensweg war nicht frei von Fehlern und Brüchen. Seine Irrtümer und Fehler hat er jedoch, sobald er sie erkannt hat, stets korrigiert und sich dazu bekannt. Das hat er mehrfach bewiesen.

Vor allem in den letzten beiden Jahren widmete sich Kafka mit seiner ganzen Kraft und seiner Erfahrung dem Kampf um die Vereinigung der Marxisten-Leninisten in Deutschland, die Überwindung ihrer Differenzen und die Schaffung einer starken, in der Arbeiterklasse verankerten kommunistischen Partei. Sein Tod reißt eine schmerzliche Lücke in unsere Reihen

Wieder hat uns ein verdienter Kämpfer verlassen. Der Sensemann lichtet die Reihen der KPD/ML (ähm welcher denn nun?) und man fragt sich, wo das noch enden soll. Wer geht nun voran, wer trägt die Fahne, wer macht nun die dunkle Nacht uns hell? Mensch Freunde, ihr könnt uns doch nicht einfach so wegsterben, dann gibts ja gar nichts lustiges mehr im Netz.

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